Wir, die AGS in der REGIO Aachen freuen uns über Ihr/Euer Interesse an unserer Arbeit.
Seit 70 Jahren engagieren wir uns als "Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD". Auch in den Unterbezirken der Regio Aachen sind wir aktiv, dort seit mehr als 25 Jahren (Gründung:1996)!
Wir vertreten die unternehmerischen und wirtschaftlichen Interessen von Kleinen und Mittleren Unternehmen in der Region.
Wir bieten diesen WEB- Auftritt an, um einen großen Kreis von Interessierten und UnterstützerInnen schnell zu erreichen und zu informieren.
Die Mitarbeit bei der AGS steht auch nicht parteizugehörigen Selbständigen und FreiberuflerInnen offen, die an sozialdemokratischer Politik interessiert sind.
Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme, auf Anregungen und auf eine konstruktive Mitarbeit.
Dipl. Ing. André Brümmer
Vors. der AGS UB Düren, Städteregion Aachen und Aachen-Stadt
Ehrenvorsitzender AGSNRW , koopt. Vorstandsmitglied Bundes- AGS
Kontakt:
Mail: andre.bruemmer@ags-bund.de
Phone: 015121219516
Duisburg/Düsseldorf, 13.04.2026
Der Vorstand der AGSNRW traf sich am 11. April in Duisburg. Gast war der örtliche Landtagsabgeordnete Frank Börner (Bild)
Ein Thema war die finanzielle Ausstattun gder Kommunen. Ergebnis:
Die AGSNRW fordert:
Ministerpräsident Wüst und seine Landesregierung müssen endlich verantwortlich handeln:
Ausreichende Investitionsmittel für Kommunen!
Duisburg, 11.April 2016
Der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der NRWSPD (AGSNRW) traf sich zu einer turnusgemäßen Sitzung in Duisburg.
Ein Thema: Kommunalfinanzen und Teilausfall der Kommunen als Auftragsgeber für Handwerk, Handel und Gewerbe!
Ein Verursacher dafür ist die Landesregierung, da sie die Kommunen bei der Finanzierung in Stich lässt und damit auch der regionalen Wirtschaft Schaden zufügt.
Die AGSNRW fordert die Landesregierung mit Ministerpräsident Wüst auf, die Bundesmittel für Investitionen in den Kommunen in angemessener Höhe weiterzuleiten.
Sie unterstützt damit schon länger gestellte Forderungen der NRWSPD und der SGK.
Zur Regelung der Kommunalfinanzen gibt es auch einen Antrag der AGS, der bereits am 16.9.2023 verabschiedet wurde:
https://www.agsregioaachen.de/meldungen/kommunalfinanzen-regeln/
Leider stopft Hendrik Wüst mit Bundesmitteln lieber weiter Haushaltslöcher, anstatt sie an die Kommunen weiterzuleiten.
AKTUELL hat sich die Dramatik nicht ausreichend finanzierter Kommunen durch die „Landespolitik der klebrigen Hände“ weiter verschärft. Dass spüren auch Handel, Handwerk und Gewerbe, die zusätzlich unter den aktuellen Preiserhöhungen insbesondere bei Energie leiden.
Ein Versagen der Finanzpolitik des Landes NRW bedingt so auch ein Versagen der Wirtschaftspolitik!
Der Bundesvorstand der AGS tagte am 27. und 28. März 2026 in der SPD-Landesgeschäftsstelle in Hamburg zu seiner Jahresklausur. Ein hybrides Format stellte die durchgehende Beteiligung aller Vorstandsmitglieder sicher.
Die AGSREGIO wurde duch ihren Vorsitzenden Andé Brümmer (Mitglied Bundesvorstand) vertreten.
Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen sowie die aktuelle politische Lage. Einigkeit bestand darin, dass die SPD eine fundierte Analyse vorlegen und daraus zügig Konsequenzen ziehen muss. Die AGS versteht ihre Beiträge nicht als Ersatz für diese notwendige Gesamtbewertung, wohl aber als wirtschaftspolitischer Impulsgeber. Entsprechend wurde intensiv darüber diskutiert, wie Ziele geschärft und neue Wege in der politischen Ansprache und Umsetzung gegangen werden können.
Veröffentlicht am 23.03.2026 in Bundespolitik
Berlin, 23.März 2026
"Eine überzeugende Programmatik entwickeln!
Mit Klarheit, mit Haltung und mit dem Anspruch, politische Gestaltungskraft zurückzugewinnen!
Die jüngsten Wahlergebnisse – in Rheinland-Pfalz ebenso wie zuletzt in München – sowie die weiterhin schwierigen Umfragewerte zeigen: Die Sozialdemokratie steht vor einer strategischen und inhaltlichen Wegmarke.
Die AGS wird sich weiter in den Veränderungsprozess der SPD sehr aktiv einbringen! Dazu ein Statement.
"Eine überzeugende Programmatik entwickeln!
Mit Klarheit, mit Haltung und mit dem Anspruch, politische Gestaltungskraft zurückzugewinnen!
Die jüngsten Wahlergebnisse – in Rheinland-Pfalz ebenso wie zuletzt in München – sowie die weiterhin schwierigen Umfragewerte zeigen: Die Sozialdemokratie steht vor einer strategischen und inhaltlichen Wegmarke.
Die AGS wird sich weiter in den Veränderungsprozess der SPD sehr aktiv einbringen! Dazu ein Statement.
Die längst überfällige Reform der Erbschaftssteuer bedarf einer offenen Diskussion. Die derzeitige Praxis bevorzugt extrem große Erbschaften unangemessen und ist daher unfair. Die SPD hat daher einen Vorschlag dazu gemacht, der nun gründlich diskutiert werden muss. AFD und Union sind sich einig darin, bereits diese Grundlage zu diffamieren und zu behaupten, kleine Unternehmer- Erben verlören dadurch ggf. ihr Unternehmen.
André Brümmer, Vors. der AGSREGIO: Lasst uns den vorliegenden SPD- Entwurf offen diskutieren. Die AGS wird sich auf Bundesebene zu diesem Thema als Interessensvertretung kleiner UnternehmerInnern einbringen!
-----
Reform der Erbschaftsteuer ist dringend nötig
Stellungnahme der AGS zum Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion
Pressemitteilung I Berlin, 23. Januar 2026
Der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) unterstützt den Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion, die Erbschaftsteuer zu reformieren. Die beiden Vorsitzenden der AGS, Renate Kürzdörfer und Ralph Weinbrecht, sagen: „Die Reform aus dem Jahr 2016 gilt seit Langem als verfassungsrechtlich problematisch. Die heutige Erbschaftsteuer ist ungerecht. Sehr große Vermögen werden oft geschont. Familienbetriebe mit kleinen und mittleren Unternehmen müssen dagegen häufig die volle Steuer zahlen. Das muss sich ändern.“